Am Sonntag kündigte Papst Leo XIV. beim Angelus-Gebet an, dass er wegen eines Knotens in der Lunge hospitalisiert werden muss. Am Dienstnachmittag (13. Oktober) ließ er sich in die Gemelli-Klinik fahren und wurde »einem thoraxchirurgischen Eingriff unterzogen«. Die wichtigste Information im Kommuniqué der Pressestelle des Heiligen Stuhls: »Der Eingriff verlief erfolgreich und es traten keine Komplikationen auf.«
Eine Krebsdiganose ist heute kein Todesurteil. Der Papst ist in guten Händen, nicht nur von einem Ärzteteam, er hat eine sehr gute Konstitution. Sein offensiver Umgang mit seiner Erkrankung kann anderen Kranken Mut machen.
Communicato della Sala Stampa della Santa Sede: hier downloaden.