In der Wiener Kirchenzeitung »Der Sonntag« (Nr. 35 vom 30.08.2026) wird die Jesuitenkirche beschrieben, die von dem Jesuitenbruder Andrea Pozzo (1642–1709), Maler und Architekt, ausgestaltet wurde, nachdem er 1702 von Kaiser Leopold I. nach Wien geholt wurde. Seit Mai 2025 arbeite ich in der Wiener Jesuitenkirche mit, nach 25 Jahren in München, wo ich seit 2014 an der dortigen Jesuitenkirche St. Michael lebte und arbeitete.
Raum schafft Verhalten. Es war eine Umstellung von der Renaissance zum Barock. Da wie dort: wunderbar! Im Gespräch mit Bernadette Spitzer erklärt Kirchenrektor Gustav Schörghofer SJ, ein studierter Kunsthistoriker, die Welt des Andrea Pozzo: »Virtual Reality«.