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Kardinal Franz König wusste, was er an dem in Innsbruck lehrenden Jesuiten hatte: Er lud Karl Rahner (1904-1984) ein, auf dem Zweiten Vatikanischen Konzil sein theologischer Berater zu sein. Rahner war längst »ein Name«: im deutschen Sprachraum und darüber hinaus.

In der ignatianischen Spiritualität verwurzelt, öffnete er die steril gewordene neuscholastische Theologie auf und suchte den Anschluss an die Moderne. Theologie das war sein Credo hat der Seelsorge zu dienen.